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Wednesday, November 5, 2014

Film Rezension-Die Hüter des Lichts: eine Genuss für die ganze Familie



Die Hüter des Lichts: eine Genuss für die ganze Familie
Von Aryanna Petersen
Wortanzahl:  587

Jeder Mensch kennt sie: der Weihnachtsmann, der Osterhase, die Zahnfee, der Sandmann und Jack Frost (6.2.6). Aus der Kindheit sind warme, schöne Erinnerungen, die mit Magie und Freude umgeben sind. Diese Wesen sind einen wichtigen Teil der Kindheit. Aber was wäre, wenn sie wichtiger wären, als man denkt? Und was wäre, wenn sie auch sehr anders sind, als man denkt?

Diese zwei Fragen werden von dem Kinder- und Zeichentrickfilm „Die Hütter des Lichts“ beantwortet. Diese Figuren sind Hütter. Ihre Aufgabe ist die Kinder auf der ganzen Welt zu beschützen. Aber wovon? Die Angst. Der Bösewicht, der diese Angst darstellt, heißt Pitch, der Schwarzer Mann. Er möchte alle Kinder Angst geben, indem er süße Träume von dem Sandmann zu Albträume verwandelt. Genau das, möchten die Hüter verhindern. Da der Schwarze Mann die Feiertage auch droht, nämlich Weihnachten und Ostern, können die Hüter von dem Kampf nicht aufgehalten werden.

Wie ist es aber möglich, dass ein kleines Kaninchen, ein dicker, immer nach Kekse und Milch hungriger Mann und ihre Gefährten überhaupt kämpfen können. Jetzt kommt die Antwort der zweiten Frage: sie sind sehr anders als man sich jemals vorstellen könnte. 

Der Weihnachtsmann, ein großer, tätowierter Gestalt (6.2.4), kennt keine Furcht und kennt sich mit Schwerte aus. Er kann auch ein bisschen penetrant sein, aber er meint es nur zum Wohl.  Umgeben von Yetis und mit einem Schlitten ausgerüstet sieht er vielleicht erschreckend aus, aber in ihm steckt auch dem lustigen, frohgemuten Weihnachtsmann, der wir alle kennen. 

Der Osterhase mit einem Bumerang in der Hand und australischem Akzent ist so groß wie ein Mensch. Er kann schneller springen als ein Auto fahren kann. 

Der Sandmann ist stumm aber lieb und stark. Er redet mit Sandzeichen über seinen Kopf. Jeden Abend sorgt er dafür, dass Kinder süße Träume bekommen. Sein Sand jedoch könnte er auch als Waffe verwenden, aber nur wenn es nötig ist. 

Die Zahnfee ist keine winzige Fee, sondern eine fliegende, mit Federn bedeckt und immer lächelnde Frau. Zusammen mit ihren kleinen Fee arbeiten, sammelt die Zahnfee Zähne.

Jack Frost, der unbekannteste von allem, liebt Scherze und Spaß. Der schmächtige Kerl kontrolliert die Kälter und der Wind, und hat es überhaupt nicht gern, wenn jemand sein Spaß verderben möchte. 

Am Anfang des Filmes ist Jack Frost kein Hüter und Interesse auf Hüter werden hat er auch nicht. Als die anderen versuchen Jack als Hüter einzusetzen, lehnte er die Verantwortung stark ab. Obwohl er viele Kräfte hat, glaubt Jack nicht, dass etwas Wertvolles in ihm steckt (6.4.1). Das ist eine düstere Eigenschaft, mit der viele identifizieren können. 

Selbstverständlich kann Jack trotz seiner Sorgen am Ende vollständig überredet werden. Doch der Weg dahin ist nicht einfach. Und die Epiphanie, die Jack braucht, kommt erst, als er in einem entscheidenden Moment Mut beweist und seine Freunde in ihre Not hilft. Nachdem er viele spannendes und interessantes erlebt, entdeckt Jack seine Macht. Er entdeckt das, was in seinem innersten Selbst steckt: eine starke Zuneigung des Wohles aller Kinder. 

Diese Figuren, ihre Personalitäten und ihre Ausstrahlung ist, was diesen Film bezaubernd wunderbar macht. Nach der Kindheit ist es schön zu sehen, wie diese Wesen sich auf der Leinwand ereignen. Mit ihnen ein Abenteuer zu erleben ist auch der Traum eines Kindes. 

Man kann die Aussage des Filmes auf zwei Arten lesen. Die eine ist die realistischer: Der Film ist nur eine schöne Darstellung. Die andere Art ist die wahrscheinlich bessere und auf jeden Fall die magischere: die Hüter sind tatsächlich da und bewachen immer noch über unsere Kinder. Mögen sie das auch weiter tun.

Grammatik:
Der Weihnachtsmann, ein großer, tätowierter Gestalt (6.2.4)
Jeder Mensch kennt sie: der Weihnachtsmann, der Osterhase, die Zahnfee, der Sandmann und Jack Frost (6.2.6).
glaubt Jack nicht, dass etwas Wertvolles in ihm steckt (6.4.1).

Thursday, October 30, 2014

Heutige Wellen am 30.10.2014


Der erste Kelsterbacher-Wasser-Marathon: Auch der letzte?


Der erste Kelsterbacher-Wasser-Marathon: Auch der letzte?
Von Aryanna Petersen
Wortzahl: 581
Im August 2013 wurde es bekanntgegeben, im Kelsterbach findet Sommer 2014 eine neue Arte von Marathon statt: Ein Wasser-Marathon. Bei Triathlon müssen die Wettbewerber laufen, schwimmen und Fahrrad fahren. Bei diesem Marathon wird aber erst geschwommen, Fahrrad gefahren, dann letzt  endlich Kanu gefahren.
 
Die Idee für das Marathon kam von David Fecher, der Kapitän der Kelsterbacher-Schwimmverein. „Kelsterbach ist die Perle am Main“ sagte Fecher. „Ein Wasser- Marathon passt einfach.“  Fecher hatte nicht nur die Veranstalltung organiziert, aber nahm auch teil.  Er erwartete viele Wettbewerber und ein großes Publikum.  Und wie reagierten die Leute darauf?

Kaum. Die Anzahl der Teilnehmer war 30. Der Marathon fand zwar nicht in einen Stadion statt, aber die winzige Anzahl von Teilnehmer wurden von fast leeren Rängen zugeschaut. Die Anzahl der Zuschauer war fünf.  In Nordkelsterbach hatten zwei Tage vor dem Marathon Fecher Bänke aufgebaut. Fecher versehe es nicht, warum die Veranstalltung so wenig Erfolg hatte. 

Marina Nacovic und ihr 3-Jährige Sohn waren eine von den fünf Zuschauer. Die Welle erkundigte ihr danach, warum mehr Leute nicht da waren. „Ich selber wusste nichts davon,“ kommentierte sie. Nacovic komme jeden Tag zum Spielplatz am Main mit ihrem Sohn, Josef. „Wir hatten nicht vor den Marathon anzuschauen. Es war nur ein Zufall.“ Die Mutter und Sohn entschieden sich aber rund 15 Minuten vor dem Ende des Marathons lieber im Sandkasten zu spielen.

Manuel Steuer, noch eine von den fünf Zuschauer, finde es schade, dass die Veranstalltung Erfolglos war. „Es war etwas neues“ sagte er. „Fußball ist spitze, aber man braucht Abwechslung. Und mehr Abwechslung als ein nackter, übers Feld laufender Flitzer.“
Viele von den Wettbewerber fanden den Marathon gut. Michael Warning war fast so begeistert wie Fecher. „Am Main ist wirklich alles Mögliche los,“ erklärte er. Der Fahrradweg des Marathons in Südkelsterbach sei fast umgeleitet worden, nachdem eine Familie von Gänsen einem Wettbewerber fast angegriffen hätten.  „Man muss wirklich die ganze Zeit  auf alles gefasst sein. Es ist spannend,“ sagte er schließlich.  Der unverwüstliche Schwimmer würde gerne nächstes Jahr wieder teilnehmen, manche andere Wettbewerber auch.

Die Veranstaltung war auch von dem Bürgermeister unterstützt.  Bürgermeister Kelzt Bach hatte allerdings  kein brennendes Feuer in sich. „Ich wollte ein bisschen mehr für die Wettbewerb ausgeben,“ erklärte Bach. „Aber die Finanzen sind zur Zeit in Kelsterbach knapp.“ Er finde die Idee auch ein bisschen Seltsam und sei nicht davon überzeugt worden, dass der Marthon Gewinn in der Stadt bringen könnte. „Wir könnten es nicht leisten, mehr Geld für diesen Wettbewerb auszugeben und leider war es eine weise Entscheidung. Ich habe sie nachträglich nicht bedauert.“

Diesbezüglich gibt Fecher Bürgermeister Bach recht.  Mit dem Einkommen von den Sportler und Zuschauer machte Fecher kaum Gewinn. Es sei lächerlich, teilte er den Wellen. „In dieser Lage,“ sagte er. „müssen wir wirklich mehr tun um den Marathon überhaupt möglich für nächstes Jahr zu machen.“ Ein Jahr sei fast nicht genügend Zeit zum Vorbereitung. Fecher habe 2,5 Jahre auf diesen Marathon vorbereitet und geplant. Dieser neue kelsterbacher Marathonplanner muss jetzt einige Probleme lösen.

Trotz der Enttäuschung versprühte er immer noch Optimismus für den künftigen Erfolg des Marathons.  Man könne den Zahn der Zeit nicht aufhalten, scherzt Fecher, aber es könne viel Mühe gegeben werden. Es gäbe viele Potential, dass dieses Sport zu Tratition werden kann. „Jeder Stadt an der Main könnte ihre eigene Sportler-Teams haben,“ beschreibt Fecher „und die Platze werden voll von Famlie und Anhänger.“  

Es steht noch nicht entschieden, ob der Marathon nächstes Jahr stattfinden werde. Fecher versichert die Wellen, dass er nicht so schlagartig aufgeben werde.


Der Fahrradweg des Marathons in Südkelsterbach war fast umgeleitet worden. 15.1.1
Bei diesem Marathon wird aber erst geschwommen, Fahrrad gefahren, dann letzt  endlich Kanu gefahren. 15.1.1
aber es könne viel Mühe gegebe n werden. 15.1.1

Tuesday, October 28, 2014

Heutige Wellen am 28.10.2014




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Von Aryanna Petersen
Wortzahl: 513 Worte

Kelsterbach. Eine von den seltensten schuldenlosen Städten Deutschlands. Das kleine Dorf und seine kleine Wirtschaft kennt kein Hemmnis. Seit 2008 wächst die Wirtschaft mit immer steigenderen durchshcnittlichen Renditen. Im Juni dieses Jahres geschah etwas bedauerliches und seitdem sind die Einkommen der Stadt sehr gering.

Bürgermeister Kelzt Bach  beschreibt die Lage als unerwartet. „Es fing alles klein an,“ erklärte Bürgermeister Bach. „Dann war plötzlich alles in den Roten Zahlen.“  Der Plan sei einfach: durch einfache Mitteln die Stadt zu renovieren. Ein neues Einkauf- und Stadtzentrum, die Verschönerung des  kelsterbacher Kelsterbett und die Neuerung der Einfahrt in Nordkelsterbach standen auf der Liste.

„Am Anfang Juni bis Juli lief alles glatt.“ Berichtete kelsterbacher Vermögensverwalter Steffan Hetz. Er habe alles mit dem Bürgermeister sorgfältig geprüft, aber anscheinend liege nicht alles in ihren Händen. Nachdem alle Projekten erfolgreich anfingen, ginge alles plötzlich bergab. „Entweder konnten wir nichts sofort tun oder wir wussten den Grund für die Ruckschläge nicht“ beschriebt Hetz. „Es war alles zu schnell und unglaublich.

Spät Juli war das Einkauf- und Stadtzentrum in vollem Betrieb. Der große Parkplatz stand trotzdem den ganzen Tag fast völlig leer. Fast zum selben Zeitpunkt war das Kelsterbett fertig. Die Treppen waren mit Vogelextrementen anstatt Bürger bedeckt. Die Baustelle im Nordkelsterbach war vorbereitet. Die Erde war zu matschig um anfangen zu können. Alles kriselt.

Maria Leidel dient im Ehrenamt und representiert die Bürger Kelsterbach in Bürgermeister Bachs Stadtat. „Die Kelsterbacher sind sehr enttäuscht,“ erklärt sie. Von einigen Bürger wurde ein Banner auf eine Brücke aufgehängt, worauf steht „Lieber Bürgermeister! Von Ihnen hängt es ab, ob die Stadt gerettet wird – so sind wir uns entschieden.“ Viele Kelsterbacher verstehen, dass die Probleme nicht vorsehbar seien, erklärte Leidel. „Sie sind nur der Meinung, dass der Bürgermeister nicht schnell genug die Situation handelt.“

Jetzt fängt die Zitterpartie an. Das Ende des Jahres kommt und „Kein Jobs muss gestrichen werden.“ versichert Bürgermeister Bach. „Kelsterbach ist nicht schwach und nur zusammen können wir dieses Problem lösen.“ Laut Bach würde er lieber keine Arbeitslosigkeit haben, als mit dazugehörigen Problemen durchhalten zu müssen. Dieser Antrieb, alle Arbeitsnehmer nicht im Stich zu lassen und die Stadt wieder Schuldenfrei zu bekommen, beeinflusste Bürgermeister Bach ein bisschen Risiko einzugehen.

Wissenschaftler Andreas Metz ist jetzt von der Stadtregierung finanziell unterstützt. Seine Exkrement-im-Spüllmittel-Verwandlungspray hat schon ein wenig Erfolg gehabt. Bürgermeister Bach rechnet deshalb damit, dass das Spray die Stadt nicht nur die hygienische Probleme lösen wird, aber auch die finanziellen.

 Ich würde allen täuschen,“ gibt Bürgermeister Bach zu. „Wenn ich sagen würde, dass ich keine Sorgen oder Ängste habe, aber es gibt noch Hoffnung.“ Die Situation habe sich schon verbessert, berichtete er. Es gebe mehr Kunden in den Laden, keine Probleme auf Baustellen und Metz sei kurz vor einem großartigen Erfolg. Seine Erfahrung habe ihm schon am Anfang seines Amtes beigebracht, das Geduld und die Widmung sich lohnen.

 „Leider werden wir diesem Jahr noch Schulden haben,“ sagte Bürgermeister Bach. „Die Übergabe des Schicksal Kelsterbachs werden aber nicht an Chance sein.“ Bach habe viele weitere Pläne für Kelsterbach. Er versicherte uns aber, dass im kommenden Jahr Kelsterbach wieder ganz oben und schulden frei sein werde.

Laut Bach würde er lieber HGG 16.4.3
Ich würde allen täuschen HGG 16.4.3
Wenn ich sagen würde, dass ich keine Sorgen oder Ängste habe 16.4.5