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Von Aryanna Petersen
Wortzahl: 513 Worte
Kelsterbach.
Eine von den seltensten schuldenlosen Städten Deutschlands. Das kleine Dorf und
seine kleine Wirtschaft kennt kein Hemmnis. Seit
2008 wächst die Wirtschaft mit immer steigenderen durchshcnittlichen Renditen. Im Juni dieses Jahres geschah etwas
bedauerliches und seitdem sind die Einkommen der Stadt sehr gering.
Bürgermeister
Kelzt Bach beschreibt die Lage als
unerwartet. „Es fing alles klein an,“ erklärte Bürgermeister Bach. „Dann war
plötzlich alles in den Roten Zahlen.“
Der Plan sei einfach: durch einfache Mitteln die Stadt zu renovieren. Ein
neues Einkauf- und Stadtzentrum, die Verschönerung des kelsterbacher Kelsterbett und die Neuerung
der Einfahrt in Nordkelsterbach standen auf der Liste.
„Am
Anfang Juni bis Juli lief alles glatt.“ Berichtete kelsterbacher Vermögensverwalter Steffan Hetz. Er habe alles mit
dem Bürgermeister sorgfältig geprüft, aber anscheinend liege
nicht alles in ihren Händen. Nachdem alle Projekten erfolgreich
anfingen, ginge alles plötzlich bergab. „Entweder konnten wir nichts sofort tun
oder wir wussten den Grund für die Ruckschläge nicht“ beschriebt Hetz. „Es war
alles zu schnell und unglaublich.
Spät
Juli war das Einkauf- und Stadtzentrum in vollem Betrieb. Der große Parkplatz
stand trotzdem den ganzen Tag fast völlig leer. Fast zum selben Zeitpunkt war
das Kelsterbett fertig. Die Treppen waren mit Vogelextrementen anstatt Bürger
bedeckt. Die Baustelle im Nordkelsterbach war vorbereitet. Die Erde war zu
matschig um anfangen zu können. Alles kriselt.
Maria
Leidel dient im Ehrenamt und representiert
die Bürger Kelsterbach in Bürgermeister Bachs Stadtat. „Die Kelsterbacher sind
sehr enttäuscht,“ erklärt sie. Von einigen Bürger wurde ein Banner auf eine
Brücke aufgehängt, worauf steht „Lieber Bürgermeister! Von
Ihnen hängt es ab, ob die Stadt gerettet wird – so sind wir uns entschieden.“ Viele
Kelsterbacher verstehen, dass die Probleme nicht vorsehbar seien, erklärte
Leidel. „Sie sind nur der Meinung, dass der Bürgermeister nicht schnell genug
die Situation handelt.“
Jetzt
fängt die Zitterpartie an. Das Ende des
Jahres kommt und „Kein Jobs muss gestrichen werden.“
versichert Bürgermeister Bach. „Kelsterbach ist nicht schwach und nur zusammen
können wir dieses Problem lösen.“ Laut Bach würde er lieber keine
Arbeitslosigkeit haben, als mit dazugehörigen Problemen durchhalten zu müssen.
Dieser Antrieb, alle Arbeitsnehmer nicht im
Stich zu lassen und die Stadt wieder Schuldenfrei zu bekommen, beeinflusste
Bürgermeister Bach ein bisschen Risiko einzugehen.
Wissenschaftler
Andreas Metz ist jetzt von der Stadtregierung finanziell unterstützt. Seine
Exkrement-im-Spüllmittel-Verwandlungspray hat schon ein wenig Erfolg gehabt. Bürgermeister Bach rechnet deshalb damit,
dass das Spray die Stadt nicht nur die hygienische
Probleme lösen wird, aber auch die finanziellen.
„Ich würde allen
täuschen,“ gibt Bürgermeister Bach zu. „Wenn
ich sagen würde, dass ich keine Sorgen oder Ängste habe, aber es gibt
noch Hoffnung.“ Die Situation habe sich schon verbessert, berichtete er. Es
gebe mehr Kunden in den Laden, keine Probleme auf Baustellen und Metz sei kurz
vor einem großartigen Erfolg. Seine Erfahrung habe ihm
schon am Anfang seines Amtes beigebracht, das Geduld und die Widmung
sich lohnen.
„Leider werden wir diesem Jahr noch Schulden
haben,“ sagte Bürgermeister Bach. „Die Übergabe
des Schicksal Kelsterbachs werden aber nicht an Chance sein.“ Bach habe viele
weitere Pläne für Kelsterbach. Er versicherte uns aber, dass im kommenden Jahr
Kelsterbach wieder ganz oben und schulden frei sein werde.
Laut Bach würde er lieber HGG 16.4.3
Ich würde allen täuschen HGG 16.4.3
Wenn ich sagen würde, dass ich keine Sorgen oder Ängste habe
16.4.5